Bedrohungsanalyse

Threat Modelling

Systematische Identifikation und Bewertung von Bedrohungen in Ihrer Software-Architektur. Modellieren Sie Angriffsvektoren, priorisieren Sie Risiken und leiten Sie gezielte Gegenmaßnahmen ab.

Threat Modelling

Auf einen Blick

STRIDE-Methodik

Systematische Bedrohungsanalyse nach STRIDE. Spoofing, Tampering, Repudiation, Information Disclosure, DoS, Elevation of Privilege.

Architektur-Modell

Modellieren Sie Ihre Software-Architektur mit Komponenten, Datenflüssen und Trust Boundaries.

Risikobewertung

Bewerten Sie identifizierte Bedrohungen nach Eintrittswahrscheinlichkeit und Auswirkung. Priorisierte Maßnahmenliste.

Maßnahmen-Tracking

Leiten Sie Gegenmaßnahmen ab und verfolgen Sie deren Umsetzung. Integration in Issue-Tracker.

CRA-Konformität

Erfüllt die Anforderungen des Cyber Resilience Act an die Bedrohungsanalyse. Dokumentierte Nachweise für Audits.

Kollaboration

Arbeiten Sie im Team an Threat Models. Entwickler, Security-Experten und Architekten an einem Modell.

Die Herausforderung

Der Cyber Resilience Act fordert eine systematische Bedrohungsanalyse für vernetzte Produkte. Viele Organisationen haben keinen etablierten Prozess — oder arbeiten mit Spreadsheets, die schnell veralten.

So funktioniert Threat Modelling

Sie modellieren Ihre Software-Architektur visuell: Komponenten, Datenflüsse, Trust Boundaries. Das System identifiziert potenzielle Bedrohungen anhand der STRIDE-Methodik und führt Sie durch die Bewertung.

Aus bewerteten Bedrohungen werden konkrete Maßnahmen abgeleitet, deren Umsetzung Sie direkt in der Plattform tracken. Das Threat Model bleibt ein lebendes Dokument, das mit Ihrer Architektur wächst.